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ArchivNovember 2019

Bank für Vermögen kooperiert mit Othoz Capital und KJL Capital

Die Bank für Vermögen (BfV) macht einen richtungsweisenden Schritt bei der Integration von Künstlicher Intelligenz in ihr Kundenportfolio. In Zusammenarbeit mit Othoz Capital und KJL Capital wird ein Tool zur Analyse von Finanzmarktdaten eingebunden.

Banken müssen beim Kontowechsel helfen

Die Bank wechseln soll einfach sein. Wenn Sie Ihr Girokonto auflösen und bei einem anderen Institut eins einrichten möchten, müssen Ihnen beide Banken dabei helfen, wenn Sie das wollen. Das neue Konto soll dabei zügig einsatzbereit sein. Daher gibt das Gesetz den Banken genaue Fristen vor.

BaFin wendet ESMA-Leitlinien zu den Risikofaktoren an

Die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA hat Anfang Oktober die deutsche Fassung ihrer Leitlinien zu den Risikofaktoren im Rahmen der Prospektverordnung herausgegeben. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wendet diese Leitlinien in ihrer Aufsichtspraxis an.

Kommen 2020 Negativzinsen für Baufinanzierungen?

Kürzlich sorgte die staatliche KfW-Bank für Aufregung: KfW-Chef Günther Bräunig kündigte in einem Interview an, ab 2020 Förderkredite mit Negativzinsen auf den Markt zu bringen. Allerdings können die durchleitenden Banken den Minuszins IT-seitig noch nicht abbilden und Baufinanzierer können vorerst nicht direkt vom in Aussicht gestellten KfW-Angebot profitieren.

J.C. Flowers bleibt Großaktionär bei Lunis

Im Januar 2019 hatte der Vermögensmanager Lunis bekanntgegeben, dass seine Aktionäre unter Führung von J.C. Flowers mit Youmex, einem Frankfurter Asset Manager, einen Kaufvertrag für den Erwerb der Mehrheit an Lunis geschlossen haben. Nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Fristen für das Closing des Deals haben die Parteien von ihren jeweiligen Rücktrittsrechten Gebrauch gemacht.

Bitcoins: Einkaufen mit virtuellem Geld

Wer die digitale Währung als Zahlungsmittel nutzen will, sollte sich vor dem Kauf vergewissern, dass der Vertragspartner Bitcoins auch akzeptiert.

Nextmarkets startet die nächste Generation von Trading- und Investment-App

Das Kölner Fintech nextmarkets, eine Beteiligung der FinLab AG, startet die neue Version seiner Handelsplattform. Die neue App-Generation bringt für die Kunden viele Neuerungen und Features. So können Aktien, Rohstoffe, Indizes und Kryptos nun auch ohne Hebel „long“ und „short“ gehandelt werden.

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